PEP ® mit Dr. Michael Bohne

Michael Bohne

Wir freuen uns sehr, dass Michael Bohne vom 27.04.-29.04.2020 wieder ins Wendland kommt und mit PEP I eine Einführung in die von ihm entwickelte Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie gibt.

PEP ist eine achtsamkeitsbasierte, die Selbstwirksamkeit aktivierende köperorientierte Zusatztechnik für die Regulierung heftiger Gefühle und für die Unterstützung in Krisen und emotional belastenden Situationen. Die nachgewiesenen guten und schnellen Erfolge mit PEP sprechen für eine Integration in das Handwerkszeug auch von Beratern in Organisationen und arbeitsweltlichen Kontexten.

Die Klopftechniken der PEP sind unter Therapeuten und Ärzten schon viel beachtet und integriert. In den berufsbezogenen Beratungsformaten wird dies selten praktiziert und skeptisch betrachtet. Die nachgewiesenen guten und schnellen Erfolge mit PEP in Krisen und emotional belastenden Situationen sprechen für eine Integration in das Handwerkszeug auch von Beratern in Organisationen und arbeitsweltlichen Kontexten.

PEP ist eine achtsamkeitsbasierte, die Selbstwirksamkeit aktivierende Zusatztechnik, die sich gut ins methodische Supervisions- und Coachingrepertoire einfügen lässt. Für Mediatoren sollte PEP zur ersten Hilfeausstattung für Krisen und zur Affektregulation gehören. Auch in die Stressmedizin, in die psychosomatische Grundversorgung und in die Traumatherapie lässt sich PEP integrieren.

In der PEP werden parafunktionale Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster durch eine Verstörung neuronaler Netzwerke mittels bifokal-multisensorischer Stimulationen verändert. Die Selbstbeziehung wird konsequent durch Selbstakzeptanzübungen verbessert, was erfahrungsgemäß auch zu einer Steigerung des Selbstwertgefühls und der Resilienz führt. Für Berater/innen hat sich PEP als selbstfürsorglicher Schutz vor Burn-out und sekundärer Traumatisierung bewährt.

Das Seminar ist ein offenes Modul der Weiterbildung Supervision und Coaching (DGSv) bei step richtet sich an vor allem an Supervisor/innen, Mediator/innen, Coaches, aber auch an Führungskräfte, Ärzte/innen und Psycho- und Traumatherapeut/innen.