PEP®- Eine Zusatztechnik für den Umgang mit Krisen und heftigen Gefühlen

Neuer Termin 30.06.-02.07.2021

Mit Dr. Michael Bohne

Gefühle bestehen zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen. Deshalb erscheint es nur logisch, den Körper bei der Veränderung parafunktionaler Emotionen mit einzubeziehen. PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) ist eine achtsamkeitsbasierte, die Selbstwirksamkeit aktivierende Zusatztechnik, die sich gut ins methodische Supervisions- und Coachingrepertoire einfügen lässt. Für Mediatoren sollte PEP zur ersten Hilfeausstattung für Krisen und zur Affektregulation gehören. Mit PEP lassen sich parafunktionale Emotionen vergleichsweise leicht und schnell und trotzdem anhaltend verändern. PEP kann zur Affektregulation während Supervisionssitzungen und bei Krisen im Rahmen von Mediationen und Konfliktcoachings eingesetzt werden. Auch in die Stressmedizin, in die psychosomatische Grundversorgung und in die Traumatherapie lässt sich PEP integrieren.

Ausführliche Informationen Informationen PEP I mit Michael Bohne

Das Seminar ist ein offenes Modul der Weiterbildung Supervision und Coaching (DGSv) bei step richtet sich an vor allem an Supervisor/innen, Mediator/innen, Coaches, aber auch an Führungskräfte, Ärzte/innen und Psycho- und Traumatherapeut/innen.

Diese Weiterbildung umfasst 3 Tage mit 18 Zeitstunden.

Dozent: Dr. med. Michael Bohne, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Leiter des Fortbildungsinstituts PEP, Auftrittscoach

Termin:  MMittwoch, 30.06., 14.00 Uhr – Freitag, den 02.07.2021, 13.00 Uhr.

Preis:      650,- € Seminargebühr, ÜF zwischen 70,- und 140,- € je Kategorie, VP 120,- und 200,- € oder Hotels in der Nähe

 Anmeldung:  vankaldenkerken@step-beratung.de